inveus trading – Partner der PIXX Lounge

inveus trading – Partner der PIXX Lounge

Aus Leidenschaft wurde Berufung…

#Werbung

Und aus der Berufung ein Beruf. Und es gibt in der Tat nur wenige Berufe, deren Ruf noch schlechter sein könnte, als der eines Bankers, Brokers oder noch perfider, eines Traders. Diese besondere Spezies ist oftmals mit dem Makel der Zockerei behaftet. Sie werden in den Augen der Menschen auf der Straße meistens als die „Schuldigen“ an den großen (Finanz-) Krisen ausgemacht. Warum nur?

Nun, Menschen neigen dazu, sich mehr negative als positive Dinge zu merken. So ist das weltweite Nachrichten-Netzwerk gestrickt. Medien lauern geradezu auf „Katastrophen“, denn diese lassen sich viel besser verkaufen. Die Finanzkrisen von 2000 mit dem Platzen der Dotcom Blase, der WTC Terroranschlag von 2001, die Sub Prime Krise 2008 oder auch die Euro Krise 2011 z.B. haben sich in das Gedächtnis aller Anleger eingebrannt.

Die Wunden derer, die viel Geld in diesen Finanzkrisen verloren, werden nicht verheilen und so ist es nicht verwunderlich, daß die Mehrheit der (deutschen) Privatanleger nicht mehr in Aktien investieren möchte. Börse ist Hexenwerk, Aktien sind Teufelszeug… Outet man sich in der Gesellschaft als aktiver Teilnehmer an der Börse, ist ein Gespräch meist beendet, bevor es überhaupt begonnen hat: Um Gottes Willen…

Das ist schade, denn jeder Börsen-Crash hat auch ein Ende und das ist stets der Beginn einer profitablen Hausse. Ein Verlust-Risiko ist immer kontrollierbar und nur an der Börse hat man die Chance auf Renditen, welche jenseits von Tagesgeld-Zins und Inflation liegen!

Wie alles begann

Uwe Schubert, Gründer und Partner

Ende 2007 deponierte ich über einen Vermögensverwalter in Marbella einen siebenstelligen Betrag bei einer Privatbank. Doch schon bald schmolz eine erhebliche Summe meines Kapitals wie Eis in der Sonne und ich gehörte umgehend zur Gruppe derer, die das Vertrauen in den Finanzmarkt verlor und all den Beratern und Verwaltern den schwarzen Peter zuschob. Während mein Konto immer weiter schrumpfte, fuhren sie immer größere Autos…

Zu Unrecht, wie sich herausstellte, denn ich hätte mir keinen schlechteren Zeitpunkt meines Investments aussuchen können: Die Subprime Krise und die Pleite der Lehman Brothers schrieben in diesen Tagen weltweit schwere Buchverluste in die Konten aller Anleger. Da ich völlig ahnungslos war und mein Vertrauen in den Finanzmarkt schwand, zog ich mein Kapital ab und investierte in Ferienimmobilien.

Doch mein ehemaliger Vermögensverwalter sollte mit seinem Ratschlag Recht behalten!

Er wollte den Aktienanteil im Portfolio minimieren und die Krise bei hohem Cash-Bestand aussitzen. Und bereits Anfang 2009 schien diese Rechnung aufzugehen! Die Märkte erholten sich weltweit. Große Marktteilnehmer investierten zeitgleich mit den weltweiten Zinssenkungen und den Anleihekauf-Programmen der USA. Der bis heute andauernde Bullenmarkt nahm rasant Fahrt auf und brachte Aktienbesitzern enorme Profite.

Ich verpasste den Zug – zumindest an der ersten Station. Während dieser enormen Hausse begann ich, mich für den Kapitalmarkt zu interessieren. Der Börsen-Virus hatte mich infiziert und ich wählte fortan den autodidaktischen Weg.

Zeit ist Geld…

Ich investierte große Mengen von beidem in meine eigene Ausbildung. Zunächst zahllose Bücher, Seminare in Deutschland und England, Webinare, Fernlehrgänge und natürlich: Coachings. Ich buchte Seminare von vermeintlichen Profis in den besten Hotels und nahm alle Lachs Schnittchen an den Buffets mit. Ich besuchte „Boot Camps“ von „Europas besten Daytradern“. Ich kaufte Trade Signale von Drittplatzierten, die aus 30.000 USD eine Million machen und mich für Tausende von Euros in immer neue Abos und Coachings wie „Inner Circles“ u.a. lotsen wollten. Nichts als heiße Luft.

Während dieser intensiven Lehrzeit investierte ich mein Kapital, nahezu 24 Stunden am Tag und an allen Finanzmärkten dieser Welt. Ich testete zahllose Handels-Plattformen, lernte „Strategien“, „Systeme“ oder „Indikatoren“ kennen und ich kaufte alles, was es online an Produkten in der modernen Broker-Welt zu haben gibt: Aktien, Fonds, ETFs, CFDs, Futures, Optionen und viele weitere exotische Arten von Derivaten.

Und was kam dabei heraus? Ich verlor… Ich vernichtete Kapital, viel Kapital, und vor allem: mein eigenes Kapital! Ich abonnierte Börsenbriefe, investierte in Signal- und Trade-Kopier-Dienste und Social Trading. Aber es half nichts: Ich verlor weiterhin Geld.

Doch das eigentlich Kuriose an der Sache war, daß sich meine steigende Wissenskurve divergent, also entgegengesetzt zu meinem Kontostand entwickelte… Wo also war der entscheidende Unterschied zwischen erfolgreichen Börsenhändlern und mir, als Neueinsteiger und Amateur zu suchen? Ich war Kanonenfutter für die Profis! Wenn ich in diesem Tempo weiter planlos investiert hätte, wäre ich bankrott gewesen.

Und wie wird man dauerhaft erfolgreich an der Börse?

Das schaffen nur sehr wenige Händler. Und dauerhaft definiert dabei nicht einen beliebigen Zeitraum. auch nicht eine bestimmte Rendite pro Jahr oder einen hohen Betrag, den man mal durch einen Glücks-Trade eingenommen hat.

Dauerhaft erfolgreich an der Börse sind Menschen, die vom Börsenhandel für den Rest ihrer Tage sehr sehr gut leben können, die wohlhabend durch den Börsenhandel wurden ohne sich dabei outen zu müssen. Ich nenne sie die „Hidden Champions“. Es sind Menschen, die meist eine sehr solide Grundausbildung und fast immer einen Mentor gehabt haben, der Ihnen alle Tricks beigebracht und sein Wissen weitergegeben hat.

Ich hatte leider keinen Mentor und ich bin auch kein Hidden Champion. Ich bleibe auch nicht im Hintergrund, denn Sie lesen diesen Text auf dieser Webseite. Aber ich habe ein solides Grundwissen und durch die ständigen Rückschläge und Verluste habe ich neben der Resistenz Verluste verkraften zu müssen auch eine Intuition, ein Bauchgefühl für den Markt entwickelt. Damit gewinne ich – diskretionär – zumindest dauerhaft etwas mehr als ich verliere. Wohlhabend wird man davon allerdings nicht…

Erst mit der emotionslosen Anwendung voll automatisierter Handelssysteme wuchs mein Konto über die erlittenen Verluste hinaus. Ich fand es am Ende wesentlich komfortabler, Algorithmen für mich handeln zu lassen und die „Roboter“ nur noch zu überwachen und zu justieren. Was für viele „Hokus Pokus“ ist, wurde für mich zum heiligen Gral.

Glauben Sie nicht? Nun, vielleicht wissen Sie nicht, das inzwischen allein in den USA mehr als 70% aller Transaktionen an den Börsen von Algorithmen ausgeführt werden. Die Tendenz in Europa und im Rest der Welt ist ähnlich und stark steigend. Wenn man sich dieser Methodik mangels Interesse oder Kapital verschließt, ist man nur noch der David, der gegen Goliath keine Chance hat – dauerhaft.

Ich trade selbst nur noch selten und wenn, dann nutze ich klar definierte Handels-Strategien. Aber der Großteil meines Eigenkapitals steckt im Computer gestützten, vollautomatisierten Handel.

www.inveus.com